Kurze Einführung in die Geschichte Thüringens
Thüringen ist das zentralste Bundesland Deutschlands und ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zentren Deutschlands. Thüringen wird von Bayern, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen begrenzt. Um das Jahr 531 wurde das heutige Gebiet Thüringens von den Kelten besiedelt. Damals gehörte das Gebiet von der Elbe bis zur Donau dem Königreich Thüringen an. Bald darauf wurden aber verschiedene Teile des Königreichs von den Franken und den Slawen erobert und besetzt. Um das Jahr 700 kommt es zu einer Auseinandersetzungen zwischen den Franken und den Slawen. Ab dem Jahr 900 gerät Thüringen unter sächsischen Herrschaft. Im Laufe der Jahre versuchten viele Grafen die Herrschaft Thüringens zu erlangen, jedoch ist das keinem gelungen. 1111 wurde die Landgrafschaft Thüringen gegründet. Heute ist Thüringen in drei Bezirke aufgeteilt: Erfurt, Gera und Suhl. Diese Aufteilung wurde in den Jahren 1952 und 1990 realisiert. Im Jahre 1990 wurde das neue Land Thüringen gegründet. Zum neuen Land wurden die Kreise Altenburg, Artern und Schmölln einbezogen.